Schwanger als angestellte Zahnärztin

Infos zum Mutterschutz finden Sie auf der Website der BLZK.

Voraussetzung für den Erhalt des Mutterschaftsgelds ist ein Beschäftigungsverhältnis, das durch Schwangerschaft bzw. Geburt unterbrochen wird, oder eine Selbstständigkeit.

Gesetzlich versicherte Angestellte erhalten das Geld auf Antrag von der Krankenkasse. Freiwillig gesetzlich Versicherte erhalten das Geld nur von ihrer Krankenkasse, wenn sie Anspruch auf Krankengeld haben (Wahltarif mit individuellem Krankengeld, voller Beitrag zur GKV).

Das Mutterschaftsgeld der Krankenkasse ist einkommensabhängig und kann bis zu 13 Euro pro Kalendertag betragen. Der Arbeitgeber stockt dieses Geld auf, falls die Schwangere mehr als diesen Betrag netto verdient (Arbeitgeberzuschuss). Weitere Informationen auf der Seite des Bundesfamilienministeriums:

www.bmfsfj.de

Privat versicherte und gesetzlich familienversicherte Angestellte erhalten ein reduziertes Mutterschaftsgeld auf Antrag vom Bundesversicherungsamt. Es beträgt höchstens 210 Euro. Mehr information auf der Seite des Bundesversicherungsamts:

www.mutterschaftsgeld.de

Arbeit am Patienten

Das Bundesverfassungsgericht hat 1993 erläutert, welche Einschränkungen für schwangere Zahnärztinnen, die im Angestelltenverhältnis tätig sind, bei der Arbeit am Patienten bestehen.

mehr

Fortzahlung des Arbeitsentgelts

Gesetzliche Grundlagen zur Fortzahlung des Arbeitsentgelts für schwangere Zahnärztinnen im Angestelltenverhältnis.

mehr

Beratungsstellen bei Schwangerschaft

Allgemeine Informationen zur Schwangerschaft bieten in Bayern 123 staatlich anerkannte, öffentlich geförderte Beratungsstellen und 23 katholische Beratungsstellen.

Mehr unter www.stmas.bayern.de

Frauen- und Mutterschutz

Frauen- und Mutterschutz für arbeitende Schwangere.

Infoseite des Bayerischen Familienministeriums

VOILA_REP_ID=C1257C99:002F5EB3