Patientenkommunikation

Zur Patienteninformation stellt die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) Zahnärztinnen und Zahnärzten eine Vielzahl von Materialien zur Verfügung – sowohl digital als auch in gedruckter Form, zur Auslage im Wartezimmer oder, um sie den Patienten mitzugeben.

Kommunikation will gelernt sein. Patientenberatung braucht eigene Strategie (PDF | 262 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 5/2015, S. 34f.

Die Schokoladenseite entdecken. Wie Zahnärzte auf Anhieb die Sympathie der Patienten gewinnen (PDF | 852 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 3/2015, S. 40f.

Online-Informationen für Patienten

Die BLZK bietet Patienten eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich online rund um das Thema Mundgesundheit zu informieren.

zahn.de – die Patientenseite der BLZK

Ob Mundhygiene-Tipps für Zuhause, Vorbereitung auf den Zahnarztbesuch oder Arten der Zahnbehandlung: Auf zahn.de, der Patientenseite der BLZK, finden Patienten verständliche und übersichtliche Informationen rund um die Mundgesundheit in jeder Lebenslage.

Informationskarten für die Zahnarztpraxis mit Hinweis auf zahn.de sind im BLZK-Shop bestellbar.

Infoseite zur Prophylaxe

Auf der Homepage der BLZK finden Patienten unter anderem eine Landing-Page speziell zum Thema Prophylaxe.

Patienteninformationen fürs Wartezimmer

TV-Wartezimmer

In Kooperation mit TV-Wartezimmer GmbH & Co. KG produziert die BLZK medizinisch geprüfte Informationsvideos für das Wartezimmer der Zahnarztpraxis. Kostproben sind in der zahn.de-Mediathek zu finden.

Film ab! Multimediale Patientenkommunikation in der Zahnarztpraxis (PDF | 18 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 12/2013, S. 48

BLZK im Wartezimmer-Fernsehen. Kammer kooperiert mit TV-Wartezimmer (PDF | 29 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 12/2011, S. 46

Nachrichten zur Zahngesundheit. Wartezimmer-TV: BLZK geht neue Wege bei der Patienteninformation (PDF | 31 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 3/2011, S. 33

Pockets für Patienten

Wichtige Informationen für Patienten, verständlich aufbereitet im Hosentaschenformat – das ist die Idee hinter der neuen Pocket-Reihe der BLZK.

Die Pockets eignen sich als Unterstützung für das Zahnarzt-Patienten-Gespräch, für die Auslage im Wartezimmer oder für Patienten zum Mitnehmen. Ergänzt werden die kompakten Infos um QR-Codes und Links, unter denen Patienten weiterführende Informationen finden können.

Diese Pockets sind aktuell im BLZK-Shop verfügbar (als kostenloser PDF-Download zum Ausdrucken oder in gedruckter Form zum Bestellen):

Die Pockets werden aufgeklappt versandt. Sie lassen sich schnell und bequem mit zwei Handgriffen an den genuteten Stellen zusammenklappen. Zur Präsentation der Pockets in der Zahnarztpraxis eignen sich die neuen Aufsteller zum Zusammenfalten.

Pockets zu weiteren Themen sind derzeit in Planung.

Patientenbroschüren

Außerdem können im BLZK-Shop diverse Patientenbroschüren bestellt werden – einige gibt es derzeit zum Sonderpreis:

Umgang mit schwierigen Patienten

BZB-Autorin Christine Rieder beschreibt drei Erfolgsfaktoren für den Umgang mit Patienten:

  • Emotionale Kompetenz: Auf die innere Einstellung kommt es an!
  • Psychologische Kompetenz: Individuell auf unterschiedliche Persönlichkeitstypen (dominant, initiativ, stetig, gewissenhaft) eingehen.
  • Kommunikative Kompetenz: Emotional geht vor fachlich.

Mehr zum Umgang mit schwierigen Patienten lesen Sie hier:

Herausfordernde Zahnarzt-Patienten-Gespräche (PDF | 22 KB), Artikel aus dem BZBplus 06/2020 

Wer braucht welche Ansprache? Souverän mit schwierigen Persönlichkeitstypen umgehen (PDF | 187 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 6/2018, S. 28ff.

Umgang mit schwierigen Patienten. Praxisnahe Tipps für eine entspanntere Behandlung in der Zahnarztpraxis (PDF | 22 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 06/2011, S. 46f.

Schlichtungsstelle der BLZK

Für die gütliche und rechtsverbindliche Beilegung von Streitigkeiten aus dem Behandlungsverhältnis zwischen Zahnarzt und Patient ist die Schlichtungsstelle der BLZK zuständig.

Kooperation und Vertrauen

Kooperative Kommunikation ist eine Meta-Fähigkeit, die präventives Konfliktmanagement ebenso wie die akute Konfliktlösungsfindung umfasst.

BZB-Autor Moritz Küffner erläutert anhand des Beispiels eines zahlungsunwilligen Patienten, wie man zu einem besseren Ergebnis kommt – dank kooperativer Kommunikation.

Schlüsselkompetenz der Zukunft. Mit kooperativer Kommunikation zum Erfolg (PDF | 412 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 11/2018, S. 32

Gespräche sind vertrauensbildend. BR-Journalist Rainer Ulbrich gibt Tipps zur Patientenkommunikation (PDF | 748 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 6/2018, S. 40f.

Recall datenschutzsicher

  • Ausdrückliche Einwilligung des Patienten zur Teilnahme am Recall-System nötig (schriftliche Erklärung empfehlenswert)
  • Anlage eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten

Detaillierte Informationen im QM Online der BLZK (mit Login)

In welchen Fällen muss eine Einwilligungserklärung in die Datenverarbeitung eingeholt werden? Siehe qm.blzk.de (mit Login), Kapitel Q.6.3.4.

Wie muss die Einwilligungserklärung ausgestaltet sein? Siehe qm.blzk.de (mit Login), Kapitel Q.6.3.4.

Muster „Einwilligung” siehe qm.blzk.de (mit Login), Kapitel Q.6.3.5.

Ausfüllbares Formular „Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung” siehe qm.blzk.de (mit Login), Kapitel Q.6.3.6.

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten siehe qm.blzk.de (mit Login), Kapitel Q.6.3.1.

Musterverzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten siehe qm.blzk.de (mit Login), Kapitel Q.6.3.2.

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten: Die betroffenen Personen (Personengruppe) sind im Falle des Recalls die Patienten. Kategorien personenbezogener Daten sind Name sowie Adresse mit Straße, Postleitzahl und Wohnort. Hier werden jedoch nicht die Daten konkret für jeden Einzelnen angegeben, sondern Name und Adresse als Datenkategorie. Das Verzeichnis hält nicht die Daten der einzelnen Patienten fest, sondern nur die Systematik, nach der die Daten erhoben wurden.

Wenn der Patient nicht kommt

Kann der Zahnarzt dann Schadensersatz verlangen?

Ein aktuelles Urteil gibt Antworten.

Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 11/2018, S. 22
(PDF | 233 KB)

VOILA_REP_ID=C1257C99:002F5EB3