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18.05.2017 | compact aktuell |

Wer Fotos oder Straßenkarten auf der Praxis-Website veröffentlicht, sollte die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen beachten.
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04.05.2017 | compact aktuell |

Egal, ob Ihre Praxis einen Internetauftritt hat oder nicht: Machen Sie mit bei der Umfrage für Zahnärzte zur Praxis-Websites auf www.blzk.de.
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19.04.2017 | compact aktuell |

Mit ergänzenden Vereinbarungen zum Ausbildungsvertrag kann der Zahnarzt unter bestimmten Voraussetzungen Besonderheiten mit seinem Auszubildenden festlegen, zum Beispiel eine verkürzte Ausbildungszeit oder eine Ausbildung in Teilzeit.
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18.04.2017 | compact aktuell | Info BWL Steuer und Recht

Arbeitsmittel, die der Praxisinhaber seinen Angestellten kostenfrei zur Verfügung stellt, müssen nicht versteuert werden. Gleiches gilt für Berufskleidung und Fortbildungskosten. Höchstgrenzen gibt es dagegen für Warengutscheine (44 Euro pro Monat), Gesundheitsleistungen (500 Euro pro Jahr) oder Übernachtungskosten (20 Euro pro Übernachtung). Einen Überblick über die wichtigsten steuerfreien, -begünstigten und sozialversicherungsfreien Gehaltsbestandteile finden Sie auf der Website der Bayerischen Landeszahnärztekammer.
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18.04.2017 | compact aktuell | Info BWL Steuer und Recht

Kostenbelege müssen über den gesamten Aufbewahrungszeitraum von zehn Jahren lesbar bleiben. Problematisch ist dies oft bei Rechnungen oder Quittungen auf Thermopapier, da die aufgebrachte Schrift schnell verblasst. Sind diese Belege für die Einkommensteuer relevant, sollten sie am besten kopiert und zusammen mit den Originalen in einem Belegordner aufbewahrt werden.
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14.02.2017 | compact aktuell | Info BWL Steuer und Recht

In vielen Gesellschaftsverträgen freiberuflicher Personengesellschaften ist geregelt, dass die Gesellschaft nach dem Tod eines Gesellschafters fortgeführt wird. Der Anteil des Verstorbenen geht in diesen Fällen meist an die übrigen Gesellschafter, während die Erben des Verstorbenen eine Ausgleichszahlung erhalten. Das Finanzgericht Nürnberg hat kürzlich entschieden, dass der von den verbleibenden Gesellschaftern erworbene Anteil grundsätzlich seine Selbstständigkeit verliert (Az.: 1 K 773/14). Eine Steuerfalle könnte sich auftun, wenn die verbleibenden Gesellschafter den gegen Entgelt übernommenen Gesellschaftsanteil des Verstorbenen an einen Nachfolger veräußern.
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17.01.2017 | compact aktuell | Info BWL Steuer und Recht

Der gesetzliche Mindestlohn ist zum 1. Januar von 8,50 auf 8,84 Euro gestiegen. Bei Minijobbern, die bereits 450 Euro pro Monat erhalten, sollten Arbeitgeber deshalb die Arbeitszeit reduzieren. Sonst wird das gesamte Entgelt voll sozialversicherungs- und lohnsteuerpflichtig.
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