Finanzplanung

Praxisgründer sollten finanzielle Risiken nicht unterschätzen. Frühzeitig erkennen lassen sie sich nur durch eine mittelfristige Finanzplanung, die ständig fortgeschrieben wird und sämtliche Faktoren – betriebliche wie private Liquiditätseinflüsse – berücksichtigt. Gleichzeitig hilft eine sinnvolle Investitionsplanung, folgenschwere wirtschaftliche Fehler zu vermeiden.

Lesen Sie weiter zum Thema in: Gut geplant ist halb gewonnen. Worauf es bei der Investitions- und Finanzplanung ankommt (PDF | 335 KB), Artikel aus dem Bayerischen Zahnärzteblatt, BZB 4/2018, S. 35ff.

Kapitalarten

Die Agentur für Arbeit erläutert die verschiedenen Kapitalarten und Fachbegriffe der Finanzplanung und verlinkt auf diverse Förderhilfen und -programme. Auch das Existenzgründungsportal des BMWi fasst das Wichtigste rund um Kapitalbedarf, Eigen- und Fremdkapital zusammen.

Finanzplan zum Ausfüllen

Das Institut für Freie Berufe Nürnberg bietet auf seiner Website einen Finanz- und Liquiditätsplan zum Ausfüllen (Excel | 97 KB). Detailliert kann ein Praxisgründer hier unter anderem Investitionen inklusive Abschreibungen, geplante Umsätze oder Privatentnahmen kalkulieren.

Die Begrifflichkeiten und Unterschiede zwischen Kapitalbedarfsplanung, Liquiditäts-, Finanzierungs- und Rentabilitätsplan erläutert das BMWi auf der Website förderdatenbank.de.

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